Outplacement | Newplacement Beratung

Outplacement und Newplacement mit modernen und tief motivierenden Methoden

Das Wirtschaftswachstum und die Situation auf dem Arbeitsmarkt entkoppeln sich zunehmend. Die gute Konjunkturlage führt nicht automatisch überall zu mehr Arbeitsplätzen. Es ist jedoch nicht so, dass uns die Arbeit ausginge. Es gibt sogar mehr als genug „gute“ Arbeit. Arbeit die befriedigt, Arbeit, die sinnvoll ist, Arbeit die aufbaut, die auch gesund erhält. Das Problem – vor allem in strukturschwachen Regionen – ist ein anderes: Es gibt oft niemanden, der genau hinschaut, was Erwerbslose und ArbeitnehmerInnen tatsächlich machen möchten, was sie – neben den Informationen aus Lebenslauf und Stellenprofil – sonst noch können, wo die Quelle ihrer Motivation und ihre tieferen Qualitäten liegen.

Outplacement und Newplacement ist Prozessberatung

Die sinnvolle Annäherung an die Arbeitswelt erfolgt in Phasen. In den mit dem bewährten Methodenset der Berufsnavigation durchgeführten Outplacement und Newplacement Prozessen werden KlientInnen kompetent durch die verschiedenen  Phasen begleitet.

PHASE 1: Dekonstruktion

Wir alle haben Vorstellungen von der Arbeitswelt. Diese Zuschreibungen decken jedoch immer nur einzelne Ausschnitte ab. Daher ist der erste Schritt der Ermutigung, hinderliche Bilder in Bezug auf die Arbeitswelt in Frage zu stellen. Ein freierer und kreativerer Zugang zu den Herausforderungen des Wiedereinstiegs oder des Berufswechsels wird dadurch möglich. In der Phase der Dekonstruktion werden auch die belastenden Erfahrungen der aktuellen Lebenssituation gebührend berücksichtigt. Die sinnvolle Verarbeitung öffnet oft erst die Türe für neue und motivierende Sichtweisen.

PHASE 2: Standortbestimmung

In dieser Phase geht es um den Zugang zu den eigenen Ressourcen. Es werden Fähigkeiten und Qualitäten erlebbar, die bisher unter Umständen nie in Zusammenhang mit der Arbeitswelt gesehen wurden. Eigenheiten, die als Schwächen interpretiert wurden, erhalten in gewissen Kontexten eine neue, positive Konnotation. Dies alles führt zu einem neuen Selbstvertrauen. Ein wichtiger Schritt, um sich produktiv mit der Arbeitswelt auseinanderzusetzen.

PHASE 3: Perspektiven entwickeln

Mit den Elementen, die sich in der bisherigen Auseinandersetzung herauskristallisiert haben, kann jetzt kreativ umgegangen werden. Dabei entstehen Perspektiven und Möglichkeiten, die im hohen Maß zu den einzelnen Individuen und ihren aktuellen Möglichkeiten passen.

PHASE 4: Umsetzung

Ist einmal eine Perspektive oder ein Ziel erkennbar, müssen diese zu einem gangbaren Weg mit kleinen konkreten Schritten weiterentwickelt werden. In dieser Phase greifen Elemente aus dem lösungs­orientierten Coaching sehr gut.

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